24. August 2026

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Profit mit Mini-Zimmern – Das Geschäft mit der Wohnungsnot | Doku

 

530 € für ein WG-Zimmer in Leipzig? Diese Recherche zeigt das Geschäft mit möblierten Wohnungen, hohe Mieten, fragwürdige Umbauten, Schäden und den Kampf von Mietern gegen Vermietertricks auf dem Wohnungsmarkt.

Diese Recherche zeigt, wie aus der Vermietung einer gewöhnlichen Wohnung ein überdurchschnittlich lukratives Geschäft werden kann – auf Kosten der Mieter. Im Fokus stehen möblierte und teilmöblierte Wohnungen, hohe Mieten, fragwürdige Umbauten und die Frage, wie viel Profit Vermieter mit der Wohnungsnot erzielen. In manchen Fällen werden Küche und Bad umgebaut, zusätzliche Zimmer geschaffen oder sogar der Flur als Wohnfläche genutzt.

Die Suche nach bezahlbarem Wohnen wird in der wachsenden Stadt Leipzig immer schwieriger. Ob kleine WG, sanierungsbedürftiges Haus oder moderne Wohnung mit Balkon: Viele Menschen finden kaum noch passenden Wohnraum. Während manche Angebote auf den ersten Blick billig wirken, steigen die tatsächlichen Kosten durch Nebenkosten, Zuschläge oder möblierte Vermietung deutlich an.

Viele der angebotenen Zimmer werden für mehrere hundert Euro warm vermietet, obwohl sie nur wenige Quadratmeter groß sind. Wie lassen sich Zuschläge auf die Kaltmiete bei möblierten Wohnungen künftig stärker regulieren?

Unsere Recherche beleuchtet die Situation, zeigt die Perspektive von Mietern und Experten und fragt, welche Rolle die Politik dabei spielt. Betroffene berichten von Schimmel, Schäden an Geräten, Streit um die Kaution und mangelnde Mieterrechte.

Die Doku zeigt, wie sich der Wohnungsmarkt verändert, welche Auswirkungen dies auf Finanzen und Lebensqualität hat und warum sich für einige das Geschäft mit Wohnraum so besonders lohnt. Miethaie im Rausch?