Körperpolarität und ihre Umkehrung
Bestimmten Forschungsergebnissen und alten Überlieferungen zufolge ist der menschliche Körper ähnlich wie eine Batterie polarisiert: Der obere Teil (der Kopfbereich) fungiert als „Pluspol“, während der untere Teil der Wirbelsäule (der Steißbeinbereich) als „Minuspol“ wirkt.
Unter normalen Umständen finden im Laufe eines Lebens insgesamt fünf Polaritätsumkehrungen statt:
Geburt – der Pluspol befindet sich im Kopf, der Minuspol im Steißbein.
Erste Umkehrung (im Alter von etwa 11 Jahren) – es kommt zu einer Verschiebung der Polarität, die etwa 18 Monate andauert.
Danach kehrt der Zustand zur ursprünglichen Konfiguration zurück.
Die fünfte und letzte Polumkehr (die vor dem Tod stattfindet) bewirkt, dass der Körper mit einer Polarität verabschiedet wird, die der bei der Geburt entgegengesetzt ist: Das Gehirn wird zum Minuspol und das Steißbein zum Pluspol.
Dieser Zyklus wird mit den magnetischen Verschiebungen der Erde verglichen, da auch unser Planet von Zeit zu Zeit eine Umpolung seines Magnetfeldes durchläuft.
Bioelektromagnetische Arrhythmie
Die moderne Neurowissenschaft bestätigt, dass das Nervensystem auf dem Prinzip elektrischer Impulse beruht und dass Veränderungen der elektromagnetischen Umgebung messbare Auswirkungen auf die Gehirnaktivität haben. So können beispielsweise EEG-Geräte Schwankungen der Gehirnwellen (Alpha, Beta, Theta, Delta) erfassen, die mit Bewusstseinszuständen, der Stimmungslage und der Regenerationsfähigkeit in Verbindung stehen.
Der „Reset“-Mechanismus
Es gibt die Hypothese, dass eine kontrollierte Energieentladung aus dem Gehirn das elektromagnetische Feld des Körpers vorübergehend „aus- und wieder einschalten“ kann – ähnlich wie bei einem Neustart eines elektronischen Geräts.
Nach einem solchen Reset kehrt das Feld in seine ursprüngliche Resonanz zurück; die Aufrechterhaltung dieses stabilen Zustands erfordert jedoch Veränderungen der Lebensweise, etwa Stressabbau, gesünderen Schlaf, richtige Ernährung und körperliche Aktivität.
Das Gehirn und seine Frequenzen
Das Gehirn erzeugt ein breites Spektrum bioelektrischer Frequenzen. Einige davon stimmen mit der Erdresonanz (ca. 8 Hz) überein, was dem sogenannten Alpha-Zustand entspricht – einem Zustand der Ruhe und Entspannung. Erreicht das menschliche Gehirn diese Abstimmung, findet eine tiefe Regeneration statt; dieser Zustand wird bisweilen als „Abschirmung gegen die Schwerkraftbelastung“ beschrieben.
Andere Frequenzen, etwa im Bereich von 3 Hz, sind mit langsamen Rhythmen verbunden, die die Entgiftungsprozesse des Körpers unterstützen. Zu den natürlichen Reizen, die uns auf diese Rhythmen einstimmen, gehören das Rauschen des Waldes, das Geräusch fließenden Wassers oder Vogelgezwitscher.
Warum das wichtig ist
Das Verständnis von Zyklen der Polaritätsänderung und die Fähigkeit, mit dem bio-elektromagnetischen Feld zu arbeiten, ebnen den Weg für ein besseres Verständnis dafür, warum wir uns zu bestimmten Zeiten unseres Lebens unterschiedlich fühlen und warum gesundheitliche Probleme auftreten können.
Die moderne Wissenschaft erkennt zunehmend, dass das elektromagnetische Umfeld des menschlichen Körpers nicht bloß ein Nebeneffekt, sondern ein grundlegender Steuerungsmechanismus ist. Nervensystem, Herzfunktion, psychischer Zustand und Immunsystem sind fein auf interne elektrische Prozesse abgestimmt und reagieren zugleich auf das elektromagnetische Feld der Erde.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Im Laufe des Lebens durchläuft der menschliche Körper Zyklen der Polaritätsänderung, die sein bio-elektromagnetisches Gleichgewicht beeinflussen.
Ist dieses Gleichgewicht gestört, können vielfältige gesundheitliche Probleme entstehen. Die Stabilität des elektromagnetischen Feldes ist daher entscheidend für Gesundheit, geistiges Wohlbefinden und Langlebigkeit – und sie lässt sich durch eine bewusste Lebensweise unterstützen, die im Einklang mit den natürlichen Rhythmen der Natur steht.
🔋⚡ Umkehrung der Polarität des menschlichen Körpers: Der „Reset“-Mechanismus
