Unter dem Deckmantel von Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Agenda 2030 werde weltweit immer stärker in die Landwirtschaft eingegriffen. Bauern würden durch steigende Kosten, neue Auflagen und politische Vorgaben unter Druck gesetzt – mit möglichen Folgen für Lebensmittelpreise und Versorgungssicherheit.
Im Gespräch wird davor gewarnt, dass sich die Kosten landwirtschaftlicher Betriebe teilweise vervielfacht hätten und weitere massive Preissteigerungen sowie Lebensmittelknappheiten drohen könnten.
Die zentrale These der Gesprächspartner geht jedoch noch weiter: Hinter dem „Krieg gegen die Bauern“ stehe letztlich die zunehmende Konsolidierung der Landwirtschaft und
Lebensmittelversorgung in immer weniger Händen.
Die Warnung am Ende ist unmissverständlich:
„Wenn du die Nahrung kontrollierst, dann kontrollierst du die Menschen.“
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