Stell dir ein Land vor, wo mitten im Dschungel eine Stadt versteckt liegt, die mehr als sechs Jahrhunderte älter ist als Machu Picchu, und zu der man noch heute nur zu Fuß nach dem Besteigen von 1.200 Steinstufen gelangen kann. Das ist Kolumbien, ein Land, das lange im Schatten blieb und der Welt nun Orte wie nirgendwo sonst enthüllt: Kathedralen, aus Salz gehauen Hunderte von Metern unter der Erde, einen Tempel, der in einer Schlucht hängt, und einen See, der der berühmtesten Goldlegende der Geschichte ihren Ursprung gab.
WORUM GEHT ES IN DIESEM DOKUMENTARFILM
Ciudad Perdida — eine Stadt im Dschungel, 650 Jahre älter als Machu Picchu, nur zu Fuß erreichbar
Salzkathedrale — ein ganzer Tempel in Salzfels gehauen, fast 200 Meter unter der Erde, in einer alten Mine
Mine von Nemocón — Soleseen so still, dass sie zu perfekten Spiegeln unter der Erde werden
El Peñón de Guatapé — ein kolossaler glatter Fels, den man über 700 in einen Spalt gehauene Stufen besteigt
Guatapé — das farbenprächtigste Dorf des Landes, wo jedes Haus in bemalten Reliefs seine Geschichte erzählt
